Sarah

Jan 272009

Das erste Halbjahr in Berlin neigt sich zum Ende… 

Eigentlich lief alles recht reibungslos. Der neue Job kam schnell und gefällt mir die meiste Zeit, das Geld könnte besser sein, aber bereitet mir keine größeren Schwierigkeiten, das Heimweh wird langsam aber sicher immer besser und ist nur noch nach einem Hessen-Aufenthalt so richtig schlimm und die Beziehung hat ohne größere Tiefschläge das Zusammenleben überstanden.

Seit dem 2. Januar bin ich zum erfolgreichen Nichtraucher geworden, das klappt erstaunlicherweise auch ziemlich gut. Seit dem Alex auch nicht mehr raucht, klappt´s noch besser.Bald kommt das neue Sofa, in welches ich mein Nichtrauchergeld investiere….Wie gewonnen so zerronnen…. Bis dahin wollen wir eigentlich noch das Wohnzimmer streichen, ob das was wird…das steht noch in den Sternen J 

Die neue Matratze beschert mir ein völlig neues Schlafgefühl, was aber nicht bedeutet, dass ich morgens besser aus dem Bett komme. Wenn nichts mehr weh tut beim aufwachen fällt das Aufstehen gleich noch schwerer, da wird „gesnoozt“ bis auf die letzte Minute. Und trotzdem schaffe ich es immer vor halb 7 an die Arbeit. Seit morgens K&K wegfällt, geht das richtig flott.Snoozen bis 5:42, aufs Klo und dort ein bisschen aufwachen, anziehen, Zähne putzen, Küche um 5:56, schnell Brot schmieren, anziehen, zum Auto, losfahren und um 6:16 stempeln, PC anwerfen, Kaffee holen und dann erstmal richtig wach werden…So bis um circa 8 Uhr J Und laut der Theorie könnt ich dann um ACHTUNG: dreiviertelzwei schon wieder gehen…nur mach ich´s irgendwie nie.

Man darf gespannt sein, wie es hier weitergeht. Aktuell bin ich bis Ende Februar hier beschäftigt. Mitte Februar sollte sich entscheiden ob ich einen Uniplatz bekomme oder nicht. Hoffen wir mal das Beste. Mehr fällt mir gerade nicht ein, so wirklich spannend ist mein Leben aktuell nicht, ich hoffe das wird mit dem Studium aufregender, ich freu mich schon und hoffe dass alles gut geht und ich, bzw. wir das Leben weiter so gut meistern wie im letzen gemeinsamen Jahr J 

Liebste Grüße & Küsschen

Eure Sarah 

P.S. Zwei weltbewegende Fragen haben sich mir heute Morgen gestellt….Wieso hat man die Plastikfolie immer nur dann auf der Frontscheibe wenn es nicht friert und wieso nimmt man Zahnschmerztabletten wo doch der Zahn gar nicht mehr weh tun kann?

Aug 222008

..sagte schon John F. Kennedy.

Das darf ich nun auch von mir behaupten. Auf meinem Ausweis pappt nun ein kleiner Aufkleber mit neuer Anschrift, neuer Stadt, neuem Leben, welcher nur unter Anstrengungen dort hinfand. Meine erste Amtshandlung in Berlin wurde von einer fürchterlich netten, sympathischen Beamtin nahe dem Rentenalter ausgebremst. “Ausfüllen!”brummt es liebevoll von der anderen Schreibtischseite zu mir herüber. ..Ja natürlich..ausfüllen..jawohl..aye! Und ich hätte da noch gerne einen Zweitwohns…”AUSFÜLLEN” *klatsch* Gelber Antrag vor meiner Nase. Hmm ja auch der wird ordnungsgemäß ausgefüllt. “Geburtsurkunde!” Ja wie jetzt? Ich hab eine ganz klar aber…? “Brauchense nur für Dokumente, jetzt nicht, GLÜCK GEHABT” aaaaaaaaaaaah uns ist wohl nach Spässchen, Ha ha.

Nach gefühlten 5 Stunden, es war eigentlich nur eine, lasse ich meine nette Sachbearbeiterin mit ihrem Ostfriesentee allein und gehe meine Wege, die mich, wie solls auch anders sein an einem 1-Euro-Laden vorbei führen. NA was solls, pleite bis aufs letzte, aber als Berliner muss ich ja meine Pflicht tun und die Berliner Wirtschaft ankurbeln. Ergebis: ich bin nun ein Berliner mit 2 neuen Müsli-Schüsseln und einem Kuchenteigausschaber (wie auch immer der Küchenfachbegriff dazu lauten mag).

So, was nun. Ich brauche Arbeit, ganz klar. Also stürze ich mich voller Elan auf die Kleinanzeigen im Internet und finde eine Internetfirma am Potsdamer Platz. Sie suchen neue Mitarbeiter für Ihre Hotline. Naja Telefontussi muss ja nichts schlechtes sein, also rief ich an. Sehr netter Mann am Telefon, machte mir sofort Hoffnungen, versprach Aufsteigschancen, gab mir einen Vorstellungstermin. Na das war ja schonmal einfach. Am besagten Termin finde ich mich dann mit 9 andern Bewerbern in der Firma ein. Nette Vorstellung der Firma, erklären der Aufgaben, Kunden die Ihr Einverständnis gaben anrufen und für die hauseigenen Tarife freischalten. Ja das klingt doch gar nicht so verkehrt. Also melde ich mich zur Schulung und zum Probearbeiten an. In der Schulung werden Tarife besprochen und der Gesprächsleitfaden wird gemeinsam durchgegangen. Meine erste Frage: Bekommen die Kunden bei diesem Leitfaden auch eine Chance Nein zu sagen? Antwort der ziemlich unsympathischen Schulungsleiterin: Nein, die WOLLEN doch, dass wir sie anrufen. Aso, naja leuchtet dann ja ein. Etwas später kommt der Datenschutzbeauftragte des Unternehmens hinzu, erklärt die üblichen Vorgehensweisen im Ungang mit vertraulic…*schnarch* und kommt etwas später dann zu den “Einwilligungen” der Kunden. Diese wurden allerdings nicht bewusst (so wie von Miss Sympathie erklärt) sondern eher unterbewusst durch igendein Häkchen an der falschen Stelle im Internet gegeben.

AHJA so ist das also…Naja aus der Telefontraining Sache kam ich nun nicht mehr raus. Nun standen also 2 Stunden üben am lebenden Objekt auf dem Programm. Ich halte mich immer fein an den Gesprächsleitfaden aber leider hatte ich da die Rechnung ohne die erbosten Telefonpartner gemacht. Vom einfachen “Kein Interesse” *klack* aufgelegt, über “möchte keine solchen Anrufe mehr!” bis hin zum drohen mit dem Anwalt war alles dabei. Leider auch ein Jahrgang ´41 Opa, der mir die Geschichte mit ganz toll und ganz billig abkaufte. Nach einigem Hin und Her kam ich dann zum angestrebten Tonbandmitschnitt auf dem Opa erklärte, dass er das Produkt kaufen will. Juhu, der arme Mann kann nun telefonieren, für sensationelle 34,99 im Monat. Was ein Schnäppchen……Tut mir leid Opa.

Schon beim verlassen der Firma plagte mich ein unendlich schlechtes Gewissen und ich war den Tränen nahe. (Das mit dem heulen muss ich noch in den Griff kriegen, wer sogar bei Gold für die deutsche Dressurmannschaft heult kann nich ganz bei sich sein, aber das ist ne andre Geschichte…) Nach Rücksprache mit der Familie stand also schon kurz nach dem verlassen der Firma fest: Ich kanns nicht. Ich bin ein Weichei und nicht kaltschnäuzig genug um noch mehr Opas auf dem Gewissen zu haben. Gesagt, getan, am nächsten Tag geh ich hin und unterschreibe meinen Aufhebungsvertrag.

Einziger Lichtblick: die Mitschülerin einer Freundin aus Hessen saß, wie sich später heraus stellte auch mit in besagter Schulung (..Kam mir doch gleich so bekannt vor..) und mit Freude hörte ich 2 Tage später, dass auch sie wieder gekündigt hat, weil sie keine Leute verarschen kann :-)
Ende vom Lied: Ich weiß dass ich nicht die Einzige bin und bin nun um eine Lebenserfahrung reicher ( (c) Marco) ;-)

So…vielmehr gibt´s aus meinem Berliner Leben nun auch schon nicht mehr zu berichten. Gut, wir hatten eine super gelungene Einweihungsfeier. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für den ekelhaften Gestank am Morgen, die versaute Küche und das viele Altglas….nein Spass bei Seite, DANKE allen für das wunderschöne Wochenende, die zahlreichen Mitbringsel und die gute Laune, mit der ihr unsere Wohung gebührend eingeweiht habt :-)

Mehr werd´ich dazu gar nicht schreiben, die meisten die das lesen waren dabei, Bilder gibts bei Marco im VZ zu betrachten und somit verabschiede ich mich an dieser Stelle!

Liebste Grüße aus der Hauptstadt.

Apr 232008

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ )

 Ja, an manchen Tagen macht das durchaus einen Sinn! Wieso kann ein Tag nicht nur ein bisschen doof sein, sondern ist wenn dann gleich richtig beschissen???

Ich wache auf, über und über mit Mückenstichen, also es sind 5 an der Zahl aber es fühlt sich an wie über und über.

Meine leicht negative Grundstimmung des Vorabends und der Nacht keimt sofort wieder auf. Na was soll´s, erstmal einen Kaffee. Nein Stop da war ja was, meine Mutter hat ja einen Familienvorrat Kaffee gekauft…KOFFEINFREI!

 Gut also dann keinen Kaffee, ab ins Bad. Aber wie solls auch sein, besetzt! Wer in aller Welt ist im diese Zeit im Bad.

Okay ich schmiere mir also erst mein Brot für die Arbeit, ich gebe zu, es war ungeschickt von mir, aber das Messer war scharf, also ist es schuld!!!! Aua, ab damit in den Daumen! :(

Etwas später hatte ich mich dann unfallfrei angezogen und schmeisse bepackt wie ein Lastenesel die Tür hinter mir zu…D´oh!!! Stempelkarte noch oben in der andern Jacke. Schlüssel rausgekramt, hochgedüst (Papa dürfte spätestens ab diesem Moment dann auch wach sein…habt ihr schonmal Stöckelschuhe ne Holztreppe hoch und runter donnern hörn? ;) ) Stempelkarte gepackt, wieder runter.

Ich war nun schon mehr als zu spät dran um noch einen Parkplatz zu bekommen und was seh ich da???? Ich muss KRATZEN! Okay … ausser CD-Hülle nichts griffbereit (geht im übrigen wunderbar) alles frei gekratzt, frohen Mutes nun endlich anzukommen bin ich dann losgefahren. Wie soll´s auch anders sein, gerade auf der Hauptstraße angekommen, zockelt nun ein LKW vor mir entlang. Das war der Moment an dem ich gern ins Lenkrad beissen wollte :-/

Naja trotz und alledem sitze ich nun hier an der Arbeit, es gibt Kaffee mit Koffein und vielleicht passiert ja heute noch etwas, was meine Stimmung wieder ein bisschen anhebt. Nötig wär´s zumindest.

So denn, liebste Grüße an den Rest der Bevölkerung, mit der Hoffnung eure Morgen waren besser als meiner!!! :-)

 P.S. als ich diesen Satz schrieb viel mir auf: Was ist eigentlich der korrekte Plural von Morgen? Klingt alles ein bisschen doof.

Mrz 202008

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs ein frohes Osterfest :)

Feb 192008

Ja es wieder einmal soweit. Es steht ein Fest ins Haus und mein Kollege schmückt!
Seit heute, also genau 4, 5 Wochen vor Ostern zieht in meinem Büro die Osterdeko ein.
Kleine bunte Eier am Zimmerbaum, kleine niedliche Häschen auf dem Regal und kleine putzige Schäfchen als Fensterbild.

Da frage ich mich, wieviel Ostern braucht der Mensch? Ist es wirklich nötig schon im Februar in den Osterwahn zu verfallen? Und welcher Mensch hat sich eigentlich die Sache mit den Hasen ausgedacht?! Ausser kleine Kinder zu begeistern weil er zu Ostern immer die Eier anschleppt hat doch ein Hase nicht das geringste mit Ostern zu tun. Die Eier mögen als Symbol der Fruchtbarkeit und neuen Lebens noch verständlich sein, aber HASEN?!

Zumindest ich für meinen Teil beantworte die erste Frage klar mit: ich brauche keinen Osterschmuck!
Aber jeder der die Weihnachtsdeko meines Kollegen gesehen hat weiß, dass ich da nicht viel zu wollen habe und spätesten 2 Wochen vor Ostern mein Büro vor Deko nur so auf den Nähten platzt!

Feb 152008

Da in meinem Büro leider erst am Nachmittag die Sonne durchs Fenster scheint, war ich heute ein klein wenig deprimiert, dass die andern so tolle Sonne haben und ich noch nicht. Da mein Kollege Andreas ein Kollege der besonderen Art ist (diejenigen, die die Weihnachtsschmuckgeschichte kennen wissen Bescheid) wollte er mir etwas Gutes tun. Er dachte sich, dass er mir irgendwie die Sonne ins Büro bringen müsse. Gesagt, getan! Andreas zieht los zu geheimer Mission und ward lange nicht mehr gesehen.

So circa eine halbe Stunde später trifft ein Lichtstrahl auf meinen Bildschirm. Da er aber sofort wieder verschwand habe ich mir keine weiteren Gedanken gemacht.

Auf einmal blendet es mich direkt ins Gesicht, mein Auge beginnt umgehend zu Tränen. Was zum Teufel ist denn jetzt los. Ich schaue zur Seite erblicke Kollege Andreas und Kollege Christian, beide mit 2 Handspiegeln in der Hand.

Kommentar Andreas: Ich lenke für dich die Sonne um!! *stolzgeschwellte Brust*

Dass ich mit Sonnenlicht frontal nicht arbeiten kann, hatte er leider nicht bedacht und ich war im Endeffekt doch dankbar, dass die 2 Ihre Spiegel nicht befestigen konnten, weil sie keine Nägel o. Ä. hatten :-)

Aber nett gemeint war´s ja immerhin. Schön, wenn man aufmerksame Kollegen hat!!

Feb 152008

Kaum scheint die Sonne wieder sind die Einkaufsstraßen bevölkert und die Cafés platzen förmlich.
Sonne scheint das gute Laune-Rezept schlechthin zu sein.
Bei Regenwetter setzt die Menscheit postwendend ein mürrisches Gesicht auf und zieht die Schultern nach oben. Als würde das Wetter durch böse gucken besser und der Regen durch Schultern hochziehen weniger.
Aber scheint dann die Sonne geht auch bei den Leuten die Sonne auf, sie lächeln, sind freundlich un zuvorkommend.
Da stellt sich mir die Frage, wieso kann man nicht auch bei schlechtem Wetter lächeln und fröhlich sein?
Liegts an den Winterdepressionen? Was passiert dann aber wenn die Frühjahrsmüdigkeit kommt, wird da jeder trotz Sonne wieder unfreundlich?
Das ist ja genauso ein Thema wie mit der frischen Luft. Mit kleinen Babys geht man spazieren an der frischen Luft damit sie besser schlafen, wieso aber reisst man bei Büromüdigkeit das Fenster bis hinten auf um durch die frische Luft wieder wach zu werden??

Feb 132008

Gestern war der absolute Horrortag!

Begonnen hat alles damit, dass ich eh schon recht unmotiviert zur Arbeit ging. Da mangels genehmigter Stelle eine Übernahme hier auszuschließen ist, befinde ich mich gerade in einem Lust-Tief (zumindest was die Arbeits-Lust angeht)

Nun gut, also um 6:45 da gewesen, erster Gang wie immer zur heißgeliebten Senso. Ohne Kaffee am Morgen geht bekanntlich gar nichts. Danach zum Rechner, in alles Ruhe anmachen und Mails gucken. Es kam wie es kommen musste, da ich Urlaubsvertretung mache 47 neue Mails. OooooooK. Nee dann also doch erstmal in die Kantine schlurfen um halb 8 ist eh Rauchertreffen mit den Kollegen.

Dort angekommen dann Kaffee Nummer 2 und erste Zigarette (es sollte auch die einzieg bleiben) Schwätzchen mit den Kollegen dann gings wieder ab nach oben vor den PC. Gerade angekommen klingelt das Telefon, Herr M. war dran. Da raunzt mich der gute erstmal an, wieso denn verdammtnochmal die Flüge nicht gebucht sein, was wir in dem Sauladen denn überhaupt könnten und dass ich mir Gedanken über meine Jobwahl machen solle. Legt auf! hmm ahja…gut. Mal in die Mails geschaut, Flüge zu buchen für SONNTAG! Okay heute ist Montag, die strecke Stockholm-Hahn wird wohl an einem Sonntag Nachmittag nicht ausgebucht sein. Erstmal Mails weiter lesen. Mail von Gestern: Bitte Flug für den 13.02…Ah ehm ja, gut dass ich Montag nicht da war, fix buchen, eilt ja schließlich. Gesagt getan. Reiseplan noch eingepflegt, Bahn dazu gebucht, alles veschickt, 3/4 Stündchen ca. gebraucht. Telefon – Herr M. wieso die Flüge denn immer noch nicht gebucht sein, die Preise bei Ryanair seien nun mittlerweile schon um 30% gestiegen, die Flüge sollen UMGEHEND (gebrüllt) gebucht werden, das könne es ja nicht sein. Nee das kanns echt nich sein, dachte ich mir dann auch so. Wenn du doch scheinbar die ganze Stunde die Flugkosten beobachtest hast hättest auch den Flug buchen können!

Nun denn, buchen wir mal die Flüge für die Herren. Geht ja alles traumhaft schön über unser Cytrix Buchungssystem, alles schon herrlich hinterlegt, bombig. Falsch gedacht. Flüge gebucht für 3 Herrschaften, bei zwei gings gut, bei einem nicht. Ihr dürft raten, na klar ausgerechnet bei meinem Freund Herr M. Leider ist im Sytem seine private Kreditkarte als Standard hinterlegt, fragt mich nicht wie da rein kommt. Das ist dem guten Herr M. dann ein wenig aufgestoßen, dass seine private Karte belastet wird. Aber was tut man nicht alles, Flug storniert, Firmenkrditkarte eingepflegt, neu gebucht. Telefon – Hr. Müller höchstpersönlich. Scheisst mich nach allen Regeln der Kunst zusammen ob wir alle unfähig seien, man dieser Firma wohl nichts zutrauen könne und es eine Bodenlose Frechheit sei solche Leute arbeiten zu lassen. Dann fragt er wer ich überhaupt sei. Hmm ja ich bin nur die Vertetung von Frau G. sie müssten ihre Probleme mit den Daten dann auch mit ihr besprechen. Öhm ja, dann Schuldigung dass sie ins Schussfeld geraten sind.

- Na, schönen Dank auch, erst schießen, dann fragen bist du verletzt?Tschuldigung -

Zu guter letzt ging dann Tatsächlich noch eine Mail an den Geschäftsführer, wieso weshalb warum da private Daten hinterlegt sind und dass diese umgehend gelöscht werden soll und einer Frau G. auch nicht wieder zur Verfügung gestellt werden. Die Arme tut mir schon ein wenig Leid.

Ja, was für ein toller Tag, der Mensch allein hätte schon gereicht um ihn mit Beschäftigung zu füllen. Dazu kamen noch 45 unbearbeitet Mails, ein riesen Stapel Post und nebenbei auch noch Projektstunden buchen. Der Tag endete dann mit Feierabend um 5 was mir nach dann nach 10 Std. Anwesenheit als rechlich erschien. Zu Essen gabs nur 2 Bananen, nen Apfel und einen Jogi, so dass ich durch und durch schlecht gelaunt in meinen Feierabend gegangen bin. 

Liebste Grüße,

eine unmotivierte Sarah