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Neuer Monat, neuer “Männerabend” (mit Frauenbegleitung) im Cinemaxx. Dieses Mal kam der Film “Wanted” mit Angelina Jolie und wir waren freudig erregt über die Action die uns dort erwarten würde…
Na gut, wir waren erstmal freudig erregt als wir endlich unsere 2 Bier pro Kopf in der Hand hatten (beim Männerabend gibts 2 Bier zum Preis von einem), aber nen Film dabei schaun is ja auch nich schlecht
Zur Filmbeschreibung und Rezension geht es hier
Alles in allem auf jeden Fall ein netter Abend =)
Geschrieben von Daniel
Nachdem Christopher Nolan mit ‘Batman Begins’ das im Darben liegende Filmfranchise rund um den dunklen Rächer nicht nur wiederbelebt, sondern revolutioniert hat, legt er mit ‘The Dark Knight’ die Messlatte für Comic-Verfilmungen noch einmal ein ganzes Stück höher.
Die Story dreht von Beginn an voll auf, hier profitiert Nolan davon bereits in “Teil 1″ den Großteil der Figuren – inkl. natürlich der “Verwandlung” Bruce Waynes in Batman – ausreichend eingeführt zu haben:
Batman und Lt. Gordon versuchen, die Verbrechensrate der Stadt zu reduzieren und haben dabei einen neuen Verbündeten: Harvey Dent, seines Zeichens Bezirkstaatsanwalt und das “legale” Gegenstück zu Batman, der in Zusammenarbeit mit Rachel Dawes den Mob vor den Richter zerrt.
Allerdings taucht mit dem Joker ein neuer Spieler in der Stadt auf, der skrupellos für Chaos nebst dazugehöriger Leichen sorgt und damit Gothams Gesetzeshüter vor ernste Probleme stellt.
Dies ist der rote Faden, um den allerdings einige Nebenstränge gewickelt sind, die die ca. 150min Laufzeit wie im Fluge vergehen lassen.
Handwerklich ist der Film Nolan-typisch auf hohem Niveau, wirklich erwähnenswert ist aber die schauspielerische Leistung. Wie in aktuell vielen Berichten der Print-/Online-Medien zu lesen ist, soll die Performance des Anfang des Jahres verstorbenen Heath Ledger alle anderen in den Schatten stellen. Und dies kann ich hier bestätigen, auch wenn ich nur erahnen kann, wie überragend seine Interpretation der Rolle des Jokers im englischsprachigen Original sein muss. Sicherlich nimmt die Synchronisation dem Ganzen etwas “Authentizität”, ist aber immer noch erstklassig. Ledgers Mimik und Gestik, bis hin zu seinen ständigen Schmatzlauten: alles wirkt wie aus einem Guss.
Aber auch der Rest muss nicht nicht verstecken, Christian Bale und Aaron Eckhardt zeigen, wie groß ihr schauspielerisches Repertoire ist. Und die in den Nebenrollen agierenden Michael Caine, Morgan Freeman und Gary Oldman nutzen ihre Leinwandpräsenz sehr gut.
Erwähnenswert ist, dass die Rolle der Rachel Dawes nicht mehr von Katie Holmes, sondern von Maggie Gyllenhaal bekleidet wird. Was (wie im Kinosaal einheitlich zu hören war) zwar ein optischer Verlust ist, schauspielerisch aber allemal ein Zugewinn.
Bewertungen: 5mal ![]()
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Passend dazu gibt es noch sehr gute Wallpaper zum Film: auf deviantART.com
Letzte Worte…